Donnerstag, 3. August 2017




Der VBEW (Verband der Bayerischen Energie und Wasserwirtschaft) Vorstandsvorsitzende und die VBEW-Geschäftsführung haben ihren Gedankenaustausch mit dem BUND Naturschutz in Bayern e.V. zur Umsetzung der Energiewende fortgeführt. Einvernehmen besteht insbesondere im Hinblick auf die Eigenversorgung darin, dass die Energiewende eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist und diese demzufolge auch solidarisch zu finanzieren ist. Der VBEW-Vorsitzende machte deutlich, dass es eine Energiewende ohne Landschafts- und Rauminanspruchnahme nicht geben kann. Auch diese VBEW-Kernposition fand die grundsätzliche Zustimmung des BUND Naturschutz. Kein Einvernehmen konnte jedoch bei dem Ausbau der Wasserkraftnutzung mit kleineren Anlagen erzielt werden. Hier nimmt der BUND Naturschutz eine weitestgehend ablehnende Haltung ein.


BUND Naturschutz und VBEW ziehen bei der Energiewende an einem Ladekabel (von rechts: Wolfgang Brandl (VBEW), Dr. Herbert Barthel (BUND), Richard Mergner (BUND), Detlef Fischer (VBEW))