Dienstag, 21. November 2017

>> DAV Panorama <<


„Die Führung des Alpenvereins in München steht unserem Projekt der Wasserkraftanlage im Hintersteiner Tal bekanntlich durchaus kritisch gegenüber, die hiesigen Sektionen im Allgäu sind aber dafür. Dass auch aus München durchaus pragmatische Ansichten zu erkennen sind, zeigt der Artikel aus dem aktuellen „Panorama“-Heft des Alpenvereins. Wobei anzumerken ist, dass unsere Wasserkraftanlage ganz dezent nur an einer nicht von Urlauber und Wandern nie genutzten Stelle platziert wird. Und somit kein „optischer“ Schaden der Landschaft zugefügt wird. Im Gegenteil: die Gesellschafter hinter der Wasserkraftanlage pflegen die Landschaft seit Jahrhunderten so, damit die Urlauber und Wanderer ihr Idyll auch weiterhin so genießen können, wie sie es kennen gelernt haben.“

Donnerstag, 3. August 2017




Der VBEW (Verband der Bayerischen Energie und Wasserwirtschaft) Vorstandsvorsitzende und die VBEW-Geschäftsführung haben ihren Gedankenaustausch mit dem BUND Naturschutz in Bayern e.V. zur Umsetzung der Energiewende fortgeführt. Einvernehmen besteht insbesondere im Hinblick auf die Eigenversorgung darin, dass die Energiewende eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist und diese demzufolge auch solidarisch zu finanzieren ist. Der VBEW-Vorsitzende machte deutlich, dass es eine Energiewende ohne Landschafts- und Rauminanspruchnahme nicht geben kann. Auch diese VBEW-Kernposition fand die grundsätzliche Zustimmung des BUND Naturschutz. Kein Einvernehmen konnte jedoch bei dem Ausbau der Wasserkraftnutzung mit kleineren Anlagen erzielt werden. Hier nimmt der BUND Naturschutz eine weitestgehend ablehnende Haltung ein.


BUND Naturschutz und VBEW ziehen bei der Energiewende an einem Ladekabel (von rechts: Wolfgang Brandl (VBEW), Dr. Herbert Barthel (BUND), Richard Mergner (BUND), Detlef Fischer (VBEW))